Im Sinne einer Kunst voller Leben präsentiert die Ausstellung der IG Halle im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil zentral die expressive Malerei von Regula Syz. Das rund 50 Jahre umspannende Werk spiegelt eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Realität, gesellschaftlichen und spirituellen Fragen. Martin Reukauf hingegen malt seit bald 20 Jahren ausschliesslich im Wald, und zwar das, was er sieht: Farben, Licht, Kontraste, Rhythmus und Dynamik.
Sein malerischer Übungsweg gilt der Frage: Wie können wir der Vielgestaltigkeit des Sichtbaren näher kommen? Über das Sichtbare hinaus weist Susanne Hauser auf ungeahnte Möglichkeiten und Formen des Lebens hin, seien es zu entdeckende Planeten oder verborgene Wesen in den Tiefen der Ozeane. Aus unzähligen feinen Strichen verdichtet, sind Ihre Zeichnungen selbst ein Abbild des Unerschöpflichen.
Strukturen des Lebendigen prägen das Werk von Haviva Jacobson: Sowohl ihre Zeichnungen als auch grössere Installationen wachsen, gewissermassen organisch aus einem absichtslosen Schaffensprozess, aufmerksamer Beobachtung und dem Experimentieren mit verschiedensten Materialien. Wasser als Lebensquelle findet in seiner natürlichen Form als Regen- oder Flusswasser unmittelbar Eingang in die Objekte und Installationen von Janeth Berrettini.
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Im Sinne einer Kunst voller Leben präsentiert die Ausstellung der IG Halle im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil zentral die expressive Malerei von Regula Syz. Das rund 50 Jahre umspannende Werk spiegelt eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Realität, gesellschaftlichen und spirituellen Fragen. Martin Reukauf hingegen malt seit bald 20 Jahren ausschliesslich im Wald, und zwar das, was er sieht: Farben, Licht, Kontraste, Rhythmus und Dynamik.
Sein malerischer Übungsweg gilt der Frage: Wie können wir der Vielgestaltigkeit des Sichtbaren näher kommen? Über das Sichtbare hinaus weist Susanne Hauser auf ungeahnte Möglichkeiten und Formen des Lebens hin, seien es zu entdeckende Planeten oder verborgene Wesen in den Tiefen der Ozeane. Aus unzähligen feinen Strichen verdichtet, sind Ihre Zeichnungen selbst ein Abbild des Unerschöpflichen.
Strukturen des Lebendigen prägen das Werk von Haviva Jacobson: Sowohl ihre Zeichnungen als auch grössere Installationen wachsen, gewissermassen organisch aus einem absichtslosen Schaffensprozess, aufmerksamer Beobachtung und dem Experimentieren mit verschiedensten Materialien. Wasser als Lebensquelle findet in seiner natürlichen Form als Regen- oder Flusswasser unmittelbar Eingang in die Objekte und Installationen von Janeth Berrettini.
In ihren neusten Arbeiten setzt sie frische weiche Tonplatten dem Regen aus, sodass die Tropfen einzigartige Landschaften formen. In einem Workshop während der Ausstellung lädt sie auch Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren ein, dem Wesen des Wassers Raum zu geben und dabei selbst in den Fluss zu kommen. Ausserdem finden eine Buchvernissage mit Regula Syz, ein Besuch im „Morgenland“ von Erwin Schatzmann sowie eine Führung und ein Künstlergespräch statt.
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