Das junge Streichorchester Stringendo – bestehend aus Stringendo4Kids, der mittlere Generation Stringendo14 (für Teenager) und Stringendo2.0, beheimatet an der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) - steht unter der Leitung von Jens Lohmann. Dieses Programm spannt einen weiten Bogen durch die Spätromantik und das 20. Jahrhundert: Vaughan Williams’ meditative Fantasia über ein Renaissance-Thema eröffnet einen Raum zeitloser Klangtiefe. Tschaikowskys lyrische und verspielte Sätze kontrastieren mit Bartóks rhythmischer Volksmusikenergie und seinem facettenreichen Divertimento. Ein farbenreiches Sommerprogramm für Streichorchester zwischen Tiefgang, Eleganz und tänzerischer Vitalität. Es erklingen: Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis P. I. Tschaikovsky Streichquartett Nr. 1 in D-Dur, op. 11 Béla Bartók Rumänische Volkstänze P. I. Tschaikovsky Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33 mit Paul Handschke - Violoncello (Solo-Cello Tonhalle Orchester Zürich) ** Pause ** Béla Bartók Divertimento für Streicherorchester, Sz.113, BB.118 Programmänderungen vorbehalten. Gute Anreise-Varianten: mit Tram 6 u. 8 bis Haltestelle Voltastrasse oder Kirche Fluntern; mit Bus 33 bis Kirche Fluntern. Das Konzert findet in der GROSSEN Kirche statt, nicht in der Alten bei der...
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Das junge Streichorchester Stringendo – bestehend aus Stringendo4Kids, der mittlere Generation Stringendo14 (für Teenager) und Stringendo2.0, beheimatet an der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) - steht unter der Leitung von Jens Lohmann. Dieses Programm spannt einen weiten Bogen durch die Spätromantik und das 20. Jahrhundert: Vaughan Williams’ meditative Fantasia über ein Renaissance-Thema eröffnet einen Raum zeitloser Klangtiefe. Tschaikowskys lyrische und verspielte Sätze kontrastieren mit Bartóks rhythmischer Volksmusikenergie und seinem facettenreichen Divertimento. Ein farbenreiches Sommerprogramm für Streichorchester zwischen Tiefgang, Eleganz und tänzerischer Vitalität. Es erklingen: Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis P. I. Tschaikovsky Streichquartett Nr. 1 in D-Dur, op. 11 Béla Bartók Rumänische Volkstänze P. I. Tschaikovsky Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33 mit Paul Handschke - Violoncello (Solo-Cello Tonhalle Orchester Zürich) ** Pause ** Béla Bartók Divertimento für Streicherorchester, Sz.113, BB.118 Programmänderungen vorbehalten. Gute Anreise-Varianten: mit Tram 6 u. 8 bis Haltestelle Voltastrasse oder Kirche Fluntern; mit Bus 33 bis Kirche Fluntern. Das Konzert findet in der GROSSEN Kirche statt, nicht in der Alten bei der Tramhaltestelle. Parkplätze im Umkreis; Tiefgarage beim Vorderberg (3-5 Gehminuten). Info zur Verpflegung nach dem Konzert - folgende Restaurants im Quartier sind am Sonntag geöffnet: GRAIN am Voderberg - offeriert für Konzertbesucher nach dem Konzert ein Rabatt von 20% (Code finden Sie auf Ihrem Konzertticket) Restaurant Rigiblick Restaurant Hotel Zürichberg Stringendo gibt es seit 1999. Am Anfang steht die Idee, für junge talentierte PreisträgerInnen einen Ort musikalischer Begegnungen zu kreieren. Unter der künstlerischen Leitung des Violinisten und Geigenpädagogen Jens Lohmann spielen die StreicherInnen heute in den Generationen Stringendo14 und Stringendo4Kids; sie ergänzen sich durch Mitglieder der professionellen Formation Stringendo2.0 zum grossen Streicherklang Stringendo Zürich. Das generationenübergreifende Prinzip, das eine zentrale Rolle spielt, löst bei den NachwuchsmusikerInnen wichtige Entwicklungsprozesse aus. Das Rezept: Arrivierte Musiker und Talente in Ausbildung finden zu musikalischen Begegnungen zusammen; Begegnungen, in denen sich internationale Erfahrung und Interpretationsreife der Professionellen mit der Dynamik junger Künstler, ihrem Feuer und der Bedingungslosigkeit noch grenzenloser Ansprüche zu besonderen Erlebnissen verbinden. Ebenso wesentlich für das modulare Ensemble-Konzept sind das projektweise Zusammenspiel seiner Mitglieder in kleineren Formationen, die Integration dieser kammermusikalischen «Zellen» in Konzertprogrammen sowie regelmässige Auftrittsmöglichkeiten der Orchestermitglieder als Solisten in Begleitung des Stringendo-Kollektivs. Stringendo bedeutet: Spannung und Energieaustausch zwischen Individualität und Gemeinschaft erleben. Dabei arbeiten die jungen MusikerInnen auch an einem eigenen Repertoire und stehen in fortwährendem Austausch mit anderen MusikerInnen, Dirigenten, Komponisten, Arrangeuren, Tonmeistern und wachsen jung in die Welt der Musik hinein. Stringendo ist für seine MusikerInnen ein unersetzliches Erfahrungsuniversum während der Berufsausbildung und darüber hinaus eine wichtige identitätsstiftende Gemeinschaft von Peers. «Our Music is different. Listen to it!» Der neue, eigene Stil löst eine Erfolgsgeschichte aus, mit Wettbewerbserfolgen und zahlreichen Konzerten in vielen Ländern Europas. Dies führte zur Zusammenarbeit mit grossen Musikerinnen und Musikern, den GeigerInnen Patricia Kopatchinskaja, Roby Lakatos, Veriko Tchumburidze, Giuliano Carmignola, dem Cellisten Mischa Maisky, Ruedi Lutz (Orgel), Maurice Steger (Flöte), den Sängerinnen Maria Riccarda Wesseling und Chelsea Zurflüh, den Worldmusikern David Orlowsky und Giora Feidman, dem Mandoline-Weltstar Avi Avital, den Dirigenten Howard Griffiths oder Mario Venzago und vielen andern mehr. Die zahlreichen Aktivitäten von Stringendo werden von der Musikschule Konservatorium Zürich, MKZ, und vom Förderverein Stringendo unterstützt. Der Solist - Paul Handschke Er wurde 1993 in München geboren. Im Alter von fünf Jahren bekam er seinen ersten Cellounterricht bei Stefan Bohn, später bei Michael Weiß und David Grigorian – zusätzlich hat er an Meisterkursen der bekanntesten Cellopädagogen, wie z.B. Wen-Sinn Yang, Wolfgang Emanuel Schmidt, Jens-Peter Maintz oder David Geringas teilgenommen. Mehrfache Preise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ auf Bundesebene in den Kategorien „Violoncello solo“ und „Streichquartett“, Erste Preise bei Wettbewerben für Jugendkammerorchester und die Verleihung des Kulturförderpreises des Vereins der Pasinger Mariensäule e.V. folgten in der Zeit bis zum Studium. Im Jahr 2016 hat er sowohl den Förderpreis und ein Stipendium beim Oberstdorfer Musiksommer als auch den Studienpreis des renommierten Migros-Kulturprozent (CH)gewonnen – im darauffolgenden Jahr wurde er ausserdem durch die Verlängerung des Studienpreises mit der Aufnahme in die Konzertvermittlung bedacht. In der Saison 2014/15 hatte er einen Zeitvertrag im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, 2015/16 war er als Praktikant im Tonhalle-Orchester Zürich tätig; ausserdem war er unter anderem im Zürcher Kammerorchester und im Sinfonieorchester St. Gallen Zuzüger. Von 2012 bis 2018 hat er bei Thomas Grossenbacher an der Zürcher Hochschule der Künste studiert. Seit 2018 macht er einen Master bei Prof. Maximilian Hornung an der Musikhochschule München. Im März 2018 hat er eine feste Stelle im Tonhalle-Orchester Zürich angetreten, und seit Februar 2022 ist er als Solocellist tätig. Solist: Paul Handschke
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