Orgel trifft auf Schweizer Volksmusik - daraus entsteht ein neuartiges «volkstümliches Oratorium», das erzählerische Elemente des klassischen Oratoriums mit Jodel, Hackbrett, Alphorn, Büchel und Chorgesang verwebt. Der Sängerbund Wetzikon und der Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht ZH bilden dabei das chorische Fundament.
Den roten Faden bildet eine alte Schweizer Märchengestalt aus dem Grimm-Märchen «Die drei Sprachen»: Ein junger Walliser, den sein Vater für töricht hält, weil er von seinen Reisen keine nützlichen Erfahrungen mitbringt – sondern nur die Sprachen der Tiere. Doch was wie eine Geschichte des Scheiterns beginnt, führt ihn auf einem abenteuerlichen Weg durch die Schweiz und weit darüber hinaus – begleitet von Froschquaken, Hundegebell und Vogelgesang, die ihm mehr verraten, als je ein Mensch geahnt hätte. May hat den Inhalt dieses bezaubernden Märchens mit einer Reihe schon bestehender, passender Lieder zusammengeführt zu einem volkstümlichen Oratorium.
Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht
Sängerbund Wetzikon
Nicolas Senn Hackbrett
Yannick Wey Alphorn / Büchel
Zacharie Fogal Tenor
Martin Rabensteiner Orgel
Grégoire May Leitung
Kollekte
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