Es gibt was Feines für die lieben Ohren! Am Samstag, den 20. Juni wirds mal wieder struppig im Kulturausbesserungswerk und wir freuen uns auf ein wunderbares Konzert mit Julius Ménard, Dara Shikoh und Geistæ.
Wenn alles gut geht, fangen wir irrsinnig pünktlich um 20 Uhr an.
Die Berliner Post-Rock-Band Geistæ verbindet atmosphärische Gitarrenflächen, dichte Soundschichten und emotionale Dynamik zu intensiven instrumentalen Klanglandschaften. Seit 2021 in Berlin aktiv, bewegt sich das Trio zwischen Ambient, Shoegaze und klassischem Post-Rock – mal fragil und schwebend, mal eruptiv und druckvoll.
Dara Shikoh ist ein in Berlin lebender pakistanischer Künstler. Musik ist für ihn der heilige Raum zwischen Sprache und Emotion, ein Ort, an dem Gefühle noch nicht vollständig in Logik übergegangen sind, aber dennoch spürbar sind. Seine musikalische Reise ist ein Prozess, in dem er diesen Raum verkörpert und zum Ausdruck bringt.
Julius Ménard betreibt das wunderbare Kassettenlabel Grisaille und macht genauso wunderbare gitarrendrone-Musik, die in keine Schublade passt. Zum ursprünglich geplanten Konzert – das er kurzfristig absagen musste – erschiene eine sehr schöne Veröffentlichung auf spalt-ung. Nun wird also das überfällige Konzert zur Platte nachgeholt Und da er mit Schubladen nix am
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Es gibt was Feines für die lieben Ohren! Am Samstag, den 20. Juni wirds mal wieder struppig im Kulturausbesserungswerk und wir freuen uns auf ein wunderbares Konzert mit Julius Ménard, Dara Shikoh und Geistæ.
Wenn alles gut geht, fangen wir irrsinnig pünktlich um 20 Uhr an.
Die Berliner Post-Rock-Band Geistæ verbindet atmosphärische Gitarrenflächen, dichte Soundschichten und emotionale Dynamik zu intensiven instrumentalen Klanglandschaften. Seit 2021 in Berlin aktiv, bewegt sich das Trio zwischen Ambient, Shoegaze und klassischem Post-Rock – mal fragil und schwebend, mal eruptiv und druckvoll.
Dara Shikoh ist ein in Berlin lebender pakistanischer Künstler. Musik ist für ihn der heilige Raum zwischen Sprache und Emotion, ein Ort, an dem Gefühle noch nicht vollständig in Logik übergegangen sind, aber dennoch spürbar sind. Seine musikalische Reise ist ein Prozess, in dem er diesen Raum verkörpert und zum Ausdruck bringt.
Julius Ménard betreibt das wunderbare Kassettenlabel Grisaille und macht genauso wunderbare gitarrendrone-Musik, die in keine Schublade passt. Zum ursprünglich geplanten Konzert – das er kurzfristig absagen musste – erschiene eine sehr schöne Veröffentlichung auf spalt-ung. Nun wird also das überfällige Konzert zur Platte nachgeholt Und da er mit Schubladen nix am Hut hat (sagte ich das bereits?), spielt er auch was ganz anderes für uns. Oder nicht?
Kulturausbesserungswerk Opladen, am 20.Juni 2026 – Anfang um 20 Uhr
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