30 Jahre Friedensvertrag von Dayton
Sicherheitspolitische Lage und Risiken für den Frieden auf dem . westlichen Balkan
Alexander Rhotert
Im Zuge der russichen Vollinvasion in der Ukraine sind die brodelnden Konflikte im ehemaligen Jugoslawien/auf dem Westbalkan fast völlig in Vergessenheit geraten. Die gebetsmühlenartigen Sezessionsdrohungen des bosnischen Serbenfühers Milorad Dodik und Pläne unter Leitung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić zur Umsetzung des Projektes der "Serbischen Welt" werden im Westen kaum wahrgenommen Sie verdeutlichen aber das große Konfliktpotential, das nach wie vor im "Innenhof" von EU und NATO vorhanden ist.
Und in dieser brisanten sicherheitspolitischen Nachkriegs-Gemengelage rüstet Belgrad seit Jahren massiv auf, ohne eine erkennbare Bedrohungslage. Die Angst geht um bei den kleinen, militärisch schwachen Nachbarn Serbiens, insbesondere in Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Die serbischen Nationalisten in Serbien und in der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina werden von Russland ermuntert und unterstützt. Ein Angriff serbischer Paramilitärs im Herbst 2023 in Nordkosovo hätte ohne die Intervention von USA und NATO eskalieren und einen Flächenbrand in der Region auslösen können.
Was können EU und NATO tun, um den Frieden in dieser
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30 Jahre Friedensvertrag von Dayton
Sicherheitspolitische Lage und Risiken für den Frieden auf dem . westlichen Balkan
Alexander Rhotert
Im Zuge der russichen Vollinvasion in der Ukraine sind die brodelnden Konflikte im ehemaligen Jugoslawien/auf dem Westbalkan fast völlig in Vergessenheit geraten. Die gebetsmühlenartigen Sezessionsdrohungen des bosnischen Serbenfühers Milorad Dodik und Pläne unter Leitung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić zur Umsetzung des Projektes der "Serbischen Welt" werden im Westen kaum wahrgenommen Sie verdeutlichen aber das große Konfliktpotential, das nach wie vor im "Innenhof" von EU und NATO vorhanden ist.
Und in dieser brisanten sicherheitspolitischen Nachkriegs-Gemengelage rüstet Belgrad seit Jahren massiv auf, ohne eine erkennbare Bedrohungslage. Die Angst geht um bei den kleinen, militärisch schwachen Nachbarn Serbiens, insbesondere in Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Die serbischen Nationalisten in Serbien und in der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina werden von Russland ermuntert und unterstützt. Ein Angriff serbischer Paramilitärs im Herbst 2023 in Nordkosovo hätte ohne die Intervention von USA und NATO eskalieren und einen Flächenbrand in der Region auslösen können.
Was können EU und NATO tun, um den Frieden in dieser Region zu retten?
Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. – Sektion Nienburg und die Europa Union
laden Sie, Ihre Angehörigen und weitere Interessierte aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zu dieser Vortragsveranstaltung mit Diskussion ganz herzlich ein
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:30 Uhr
Nienburger Kulturwerk Mindener Landstraße 20, 31582 Nienburg/Weser
Um Anmeldung per E-Mail an walterhufenreuter@web.de wird gebeten
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