Dream Pop, Indie Pop | Konzert
Lauwarme Sommerluft. Ein alter Kassettenrecorder auf der Fensterbank.
Das Tape knistert sanft, bevor der erste Akkord einsetzt.
Mono Mochi klingen seltsam vertraut – zwischen Indie-Rock und Dream-Pop, mit einer Selbstverständlichkeit, die nahbar ist und doch eigensinnig bleibt.
Entstanden ist die Band aus dem Wunsch, Musik wieder als etwas Menschliches zu begreifen – etwas, das wachsen darf. Mono Mochi arbeiten unabhängig, produzieren ihre Songs selbst und nehmen auf einer alten Bandmaschine aus den 80ern auf.
Eine bewusste Entscheidung für Wärme, Geduld und Imperfektion.
Ihre Songs verbinden die Weite von The War On Drugs mit der verspielten Coolness von Mac DeMarco und der Sanftheit von Men I Trust. Im warmen Analoglicht entstehen Melodien, getragen von Texten zwischen Selbstironie, hoffnungsvollem Weltschmerz und Roadtrip-Nostalgie.
Mit ihrem Debütalbum 2024 machten Mono Mochi über die Landesgrenzen hinaus auf sich aufmerksam und wurden international im Radio gespielt – von SRF und ByteFM über Sender in den Niederlanden und das lettische Nationalradio bis hin zu US-College-Radios und Airplays in Südamerika. Im September 2026 folgt das zweite Studioalbum – mit mehr Tiefe und einer neuen Dringlichkeit. Es ist das Resultat einer
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Dream Pop, Indie Pop | Konzert
Lauwarme Sommerluft. Ein alter Kassettenrecorder auf der Fensterbank.
Das Tape knistert sanft, bevor der erste Akkord einsetzt.
Mono Mochi klingen seltsam vertraut – zwischen Indie-Rock und Dream-Pop, mit einer Selbstverständlichkeit, die nahbar ist und doch eigensinnig bleibt.
Entstanden ist die Band aus dem Wunsch, Musik wieder als etwas Menschliches zu begreifen – etwas, das wachsen darf. Mono Mochi arbeiten unabhängig, produzieren ihre Songs selbst und nehmen auf einer alten Bandmaschine aus den 80ern auf.
Eine bewusste Entscheidung für Wärme, Geduld und Imperfektion.
Ihre Songs verbinden die Weite von The War On Drugs mit der verspielten Coolness von Mac DeMarco und der Sanftheit von Men I Trust. Im warmen Analoglicht entstehen Melodien, getragen von Texten zwischen Selbstironie, hoffnungsvollem Weltschmerz und Roadtrip-Nostalgie.
Mit ihrem Debütalbum 2024 machten Mono Mochi über die Landesgrenzen hinaus auf sich aufmerksam und wurden international im Radio gespielt – von SRF und ByteFM über Sender in den Niederlanden und das lettische Nationalradio bis hin zu US-College-Radios und Airplays in Südamerika. Im September 2026 folgt das zweite Studioalbum – mit mehr Tiefe und einer neuen Dringlichkeit. Es ist das Resultat einer Band, die über das Machen gelernt hat, was sie wirklich sagen will – und was nicht.
Musik, die nichts beweisen muss – und gerade deshalb länger wirkt.
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