me.man.machine und redcharly laden zum Doppelkonzert ins Werk21. Die beiden befreundeten Bands zelebrieren einen Abend voller melancholischer Alternative-Rockmusik!
redcharly ist zurück. Nach dem Debütalbum Shot By The Muse (2008) und Jahren zwischen den darauf folgenden Auftritten und langer Pause schlägt die Zürcher Rockband mit der neuen EP XVII und neuem Drummer ein neues Kapitel auf. Und bleibt doch beim bewährten Konzept: druckvoll, melodisch, keine Umwege.
me.man.machine. machen Musik für die Zwischenzustände – für die Momente zwischen Euphorie und Melancholie, Kontrolle und Chaos, Nähe und Distanz. Seit ihren Alben „Reviver“ und „Plastic Faith“ bewegt sich die Zürcher Band irgendwo zwischen Indie, Alternative und atmosphärischem Pop. Grosse Melodien treffen auf fragile Momente, elektronische Texturen auf Gitarren, Dunkelheit auf einen immer wieder durchscheinenden Hoffnungsschimmer. Dabei interessieren sich me.man.machine. weniger für eindeutige Antworten als für die Widersprüche dazwischen. Nach gemeinsamen Bühnen mit Acts wie White Lies, Hurts, Foreigner und Status Quo sowie einer längeren Veröffentlichungspause begann für die Band eine neue kreative Phase. Mit neuen Songs und der EP „Love+Chaos“ rückten persönliche Themen stärker ins Zentrum: Beziehungen,
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me.man.machine und redcharly laden zum Doppelkonzert ins Werk21. Die beiden befreundeten Bands zelebrieren einen Abend voller melancholischer Alternative-Rockmusik!
redcharly ist zurück. Nach dem Debütalbum Shot By The Muse (2008) und Jahren zwischen den darauf folgenden Auftritten und langer Pause schlägt die Zürcher Rockband mit der neuen EP XVII und neuem Drummer ein neues Kapitel auf. Und bleibt doch beim bewährten Konzept: druckvoll, melodisch, keine Umwege.
me.man.machine. machen Musik für die Zwischenzustände – für die Momente zwischen Euphorie und Melancholie, Kontrolle und Chaos, Nähe und Distanz. Seit ihren Alben „Reviver“ und „Plastic Faith“ bewegt sich die Zürcher Band irgendwo zwischen Indie, Alternative und atmosphärischem Pop. Grosse Melodien treffen auf fragile Momente, elektronische Texturen auf Gitarren, Dunkelheit auf einen immer wieder durchscheinenden Hoffnungsschimmer. Dabei interessieren sich me.man.machine. weniger für eindeutige Antworten als für die Widersprüche dazwischen. Nach gemeinsamen Bühnen mit Acts wie White Lies, Hurts, Foreigner und Status Quo sowie einer längeren Veröffentlichungspause begann für die Band eine neue kreative Phase. Mit neuen Songs und der EP „Love+Chaos“ rückten persönliche Themen stärker ins Zentrum: Beziehungen, Selbstzweifel, innere Unruhe, Verlust und die Frage, was übrig bleibt, wenn vermeintliche Gewissheiten verschwinden.
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