Am Lebensende verändern sich Bedürfnisse, Ziele und Prioritäten schwerkranker Menschen häufig grundlegend. Dennoch werden pflegerische und medizinische Standards im Alltag oft weitergeführt, ohne die aktuelle Lebensphase ausreichend zu berücksichtigen. Maßnahmen wie routinemäßige Vitalzeichenkontrollen, Flüssigkeitsgaben oder Medikamentengaben können dabei unter Umständen die Lebensqualität beeinträchtigen oder Symptome verstärken.
Die Veranstaltung vermittelt Grundlagen palliativer Versorgung am Lebensende und lädt dazu ein, gewohnte Handlungsweisen kritisch zu reflektieren. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Abwägen von Maßnahmen zu gewinnen und Entscheidungen fachlich fundiert sowie professionell zu begründen.
Zielgruppe: Pflegefachpersonen, ÄrztInnen, Betreuungskräfte;
Ort: Klinikum Dortmund gGmbH Raum Westfalen, Haus V4, EG
Inhalte:
- Veränderungen und Bedürfnisse in der Sterbephase
- Symptomlinderung am Lebensende
- Therapiezieländerung und individuelle Versorgungsziele
- Nutzen und Belastung von Maßnahmen abwägen
- Tun versus unterlassen: fachliche und ethische Überlegungen
- Kommunikation im multiprofessionellen Team
- Gespräche mit Angehörigen und PatientInnen in herausfordernden Situationen
- Fallbesprechungen aus der Praxis
Ihr Nutzen:
- Sie erweitern Ihr Wissen zu
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Am Lebensende verändern sich Bedürfnisse, Ziele und Prioritäten schwerkranker Menschen häufig grundlegend. Dennoch werden pflegerische und medizinische Standards im Alltag oft weitergeführt, ohne die aktuelle Lebensphase ausreichend zu berücksichtigen. Maßnahmen wie routinemäßige Vitalzeichenkontrollen, Flüssigkeitsgaben oder Medikamentengaben können dabei unter Umständen die Lebensqualität beeinträchtigen oder Symptome verstärken.
Die Veranstaltung vermittelt Grundlagen palliativer Versorgung am Lebensende und lädt dazu ein, gewohnte Handlungsweisen kritisch zu reflektieren. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Abwägen von Maßnahmen zu gewinnen und Entscheidungen fachlich fundiert sowie professionell zu begründen.
Zielgruppe: Pflegefachpersonen, ÄrztInnen, Betreuungskräfte;
Ort: Klinikum Dortmund gGmbH Raum Westfalen, Haus V4, EG
Inhalte:
- Veränderungen und Bedürfnisse in der Sterbephase
- Symptomlinderung am Lebensende
- Therapiezieländerung und individuelle Versorgungsziele
- Nutzen und Belastung von Maßnahmen abwägen
- Tun versus unterlassen: fachliche und ethische Überlegungen
- Kommunikation im multiprofessionellen Team
- Gespräche mit Angehörigen und PatientInnen in herausfordernden Situationen
- Fallbesprechungen aus der Praxis
Ihr Nutzen:
- Sie erweitern Ihr Wissen zu palliativen Maßnahmen am Lebensende,
- Sie gewinnen mehr Handlungssicherheit im beruflichen Alltag,
- Sie lernen Maßnahmen fachlich begründet abzuwägen,
- Sie stärken Ihre Kommunikationssicherheit im Team und im Kontakt mit Angehörigen,
- Sie erhalten praktische Entscheidungshilfen für komplexe Situationen,
- Sie profitieren vom interprofessionellen Austausch.
Dozentin: Bettina Klein-Strippling (M.A.), Palliative Care Fachkraft, Kursleitung Palliative Care (DGP), Bildungsreferentin AkademieDO; Klinikum Dortmund gGmbH
Fortbildungspunkte sind bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe beantragt.
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