Im Zentrum stehen die sogenannten Harvard Computerinnen. Mit ihrer Arbeit an Tausenden von Sternen schufen sie die Grundlagen der modernen Astrophysik. Annie Jump Cannon, Henrietta Swan Leavitt und Williamina Fleming entwickelten Methoden und Erkenntnisse, die unser Verständnis des Universums bis heute prägen – oft ohne die Anerkennung zu erhalten, die ihnen zustand.
Der zweite Teil führt zu den grossen kosmologischen Fragen des frühen 20. Jahrhunderts: Was sind Galaxien? Wie gross ist das Universum? Und existiert ein bislang unentdeckter Planet am Rand des Sonnensystems? Wissenschaftlerinnen wie Margaret Harwood, Henrietta Swope und Elizabeth Langdon Williams leisteten entscheidende Beiträge zur Beantwortung dieser Fragen und erweiterten den Blick der Menschheit auf den Kosmos.