Rosen erzählen anders. Sie sprechen in Bildern, Düften, Erinnerungen – und in den Geschichten, die Markus Staub ihnen entlockt. In seiner neuen Lesung „Rosen, die uns finden“ lädt der Autor Markus Staub zu einem Abend ein, der leise beginnt und tief nachhallt. Jede Erzählung ist eine Blüte, die sich langsam öffnet: warm, menschlich, manchmal schmerzhaft ehrlich, immer getragen von einer Zärtlichkeit, die man im Alltag selten findet.
Die Geschichten führen durch Momente des Aufblühens und Vergehens, durch Nähe, Mut, Verletzlichkeit und jene kleinen Wunder, die wir oft erst im Rückblick erkennen. Markus liest nicht einfach vor – er schafft einen Raum, in dem Worte duften, Bilder atmen und Zuhörende sich selbst wiederfinden.
Wer kommt, erlebt mehr als eine Lesung. Es ist eine Einladung, still zu werden, zu fühlen, zu staunen – und vielleicht mit einem neuen Blick auf das eigene Leben nach Hause zu gehen. Viele Besucherinnen und Besucher nehmen sich im Anschluss ein Buch mit, weil sie die Geschichten weitertragen wollen: zu sich selbst, zu Menschen, die ihnen wichtig sind, oder als Erinnerung an einen Abend, der berührt hat.
„Rosen, die uns finden“ ist für alle, die Schönheit lieben, Tiefe suchen und sich nach Momenten sehnen, die echt sind.