Den Ausdruck „Schlaraffenland“ kennen wir alle. Er steht symbolisch für eine Welt im Überfluss, in der es an nichts mangelt. Doch das Märchen beginnt an einem ganz anderen Ort. Armut herrscht nämlich im kleinen Städtchen. Die Menschen leiden Hunger und werden von zwei geldgierigen Brüdern ausgenommen. Clarissa und Vio finden beim Versteckspiel ein Büchlein voller Magie. Eine alte Prophezeiung darin besagt, dass dieses Büchlein eines Tages von den richtigen Menschen gefunden wird. Sind sie das? Es öffnet das Tor zum sagenhaften Schlaraffenland.
Was die beiden Mädchen dort vorfinden, ist Völlerei im Übermass. Fliegende gebratene Hühnchen, Sträucher mit Süssigkeiten und jede Menge Torten. Clarissa und Vio lernen Prinzessin Sophie kennen. Die beiden sind zuerst begeistert von dieser Welt, merken aber bald, dass hier vieles nicht stimmt, denn ausser essen und schlafen tun die Leute nichts. Da haben die Mädchen eine Idee: Warum nicht das Schlaraffenland öffnen für die hungernden Menschen in ihrem Städtchen? Prinzessin Sophie will ihnen helfen. Doch so einfach ist das nicht, denn der König und sein Hofstaat wollen nichts davon wissen. Das Stück nach Motiven von Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) stellt jene, die nichts haben, denen gegenüber, die alles haben - was bis heute aktuell
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Den Ausdruck „Schlaraffenland“ kennen wir alle. Er steht symbolisch für eine Welt im Überfluss, in der es an nichts mangelt. Doch das Märchen beginnt an einem ganz anderen Ort. Armut herrscht nämlich im kleinen Städtchen. Die Menschen leiden Hunger und werden von zwei geldgierigen Brüdern ausgenommen. Clarissa und Vio finden beim Versteckspiel ein Büchlein voller Magie. Eine alte Prophezeiung darin besagt, dass dieses Büchlein eines Tages von den richtigen Menschen gefunden wird. Sind sie das? Es öffnet das Tor zum sagenhaften Schlaraffenland.
Was die beiden Mädchen dort vorfinden, ist Völlerei im Übermass. Fliegende gebratene Hühnchen, Sträucher mit Süssigkeiten und jede Menge Torten. Clarissa und Vio lernen Prinzessin Sophie kennen. Die beiden sind zuerst begeistert von dieser Welt, merken aber bald, dass hier vieles nicht stimmt, denn ausser essen und schlafen tun die Leute nichts. Da haben die Mädchen eine Idee: Warum nicht das Schlaraffenland öffnen für die hungernden Menschen in ihrem Städtchen? Prinzessin Sophie will ihnen helfen. Doch so einfach ist das nicht, denn der König und sein Hofstaat wollen nichts davon wissen. Das Stück nach Motiven von Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) stellt jene, die nichts haben, denen gegenüber, die alles haben - was bis heute aktuell ist. (ab ca. 5 Jahren)
Das Publikum wird gleich mit einbezogen: Als „Schlaraffianer“ werden alle das Schlaraffenland selber kennenlernen. Eine Überraschung ist zu erwarten!
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