Seit mehr als zwanzig Jahren sind der hallesche Liedermacher Paul Bartsch und seine musikalischen Begleiter Sander Lueken (Keyboards, Gesang), Thomas Fahnert (Gitarre, Geige, Gesang), Gerd Hecht (Bass) und Ralf Schneider (Schlagzeug) nun gemeinsam unterwegs. 2003 erschien mit „Bruchpiloten“ die erste CD von PAUL BARTSCH & BAND. „Träume im Kopf, Wut im Bauch und Wärme im Herzen“ – so urteilte die Presse seinerzeit über die „Titel mit Ohrwurmcharakter und auch inhaltlich auf hohem Niveau“. Daran hat sich auch mit der zehnten Studioproduktion nichts geändert – im Gegenteil: die im Mai 2026 veröffentlichte CD „Theaterdonner“ hat soeben den renommierten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ erhalten! Und wieder geht es in den Songs um jenes Theater zwischen Weltbühne und Alltäglichkeiten, das uns betrifft und in dem wir alle mitmischen, und zwar möglichst nicht nur als Statisten! Als Generationsgefährte von Gundermann und Wenzel und aufgewachsen mit den aufmüpfigen Songs der Gruppe Renft, legt Paul Bartsch mit neuen Liedern erneut den Finger in die Wunden unserer Zeit, ohne auf poesievolle Melancholie und trotzigen Optimismus zu verzichten. Getreu dem Motto „Lieder bauen Brücken, auf denen man sich begegnen kann“ präsentiert das musikalisch-literarische Programm zur aktuellen CD
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Seit mehr als zwanzig Jahren sind der hallesche Liedermacher Paul Bartsch und seine musikalischen Begleiter Sander Lueken (Keyboards, Gesang), Thomas Fahnert (Gitarre, Geige, Gesang), Gerd Hecht (Bass) und Ralf Schneider (Schlagzeug) nun gemeinsam unterwegs. 2003 erschien mit „Bruchpiloten“ die erste CD von PAUL BARTSCH & BAND. „Träume im Kopf, Wut im Bauch und Wärme im Herzen“ – so urteilte die Presse seinerzeit über die „Titel mit Ohrwurmcharakter und auch inhaltlich auf hohem Niveau“. Daran hat sich auch mit der zehnten Studioproduktion nichts geändert – im Gegenteil: die im Mai 2026 veröffentlichte CD „Theaterdonner“ hat soeben den renommierten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ erhalten! Und wieder geht es in den Songs um jenes Theater zwischen Weltbühne und Alltäglichkeiten, das uns betrifft und in dem wir alle mitmischen, und zwar möglichst nicht nur als Statisten! Als Generationsgefährte von Gundermann und Wenzel und aufgewachsen mit den aufmüpfigen Songs der Gruppe Renft, legt Paul Bartsch mit neuen Liedern erneut den Finger in die Wunden unserer Zeit, ohne auf poesievolle Melancholie und trotzigen Optimismus zu verzichten. Getreu dem Motto „Lieder bauen Brücken, auf denen man sich begegnen kann“ präsentiert das musikalisch-literarische Programm zur aktuellen CD deutliche Worte zu einem frischen Mix aus Folk, Rock, Blues und Chanson. Im engen Kontakt mit dem Publikum entsteht ein poetisch hoffnungsvolles Konzert, das die Welt ein wenig heller, freundlicher und wärmer machen will: "Genug gedruckst und rumgedrechselt, ist doch ganz einfach zu verstehn: Der Worte sind genug gewechselt – lasst uns endlich Taten sehn“! Die Mitteldeutsche Zeitung lobt: „Die Songs des Liedermachers kommen auch musikalisch mit ebenso viel Ernst wie Heiterkeit, zärtlich, lässig und lebenszugewandt daher“, und die Musikzeitschrift GoodTimes betont: „… alles in Worten, die es wert sind, dass man ihnen zuhört und den nötigen Raum gibt“. So soll es sein!
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